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	<title>Die Chroniken von Mistle End</title>
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	<title>Die Chroniken von Mistle End</title>
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		<title>Greif</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mr. Elderling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 12:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[GREIF (persisch „Homa“, lateinisch „Gryphus“), genannt auch WINTERGREIF. Der Greif ist ein sprachbegabtes Mischwesen aus dem europäischen und orientalischen Bestiarium, das in zahlreichen Sagen und Märchen vorkommt. Beheimatet in Mitteleuropa findet man ihn besonders in Italien und Großbritannien. Gefürchtet als erbarmungsloser Jäger fand er schon in der Frühzeit seinen Einzug in die Welt der Menschen als Schild- und Wappentier, wie zum Beispiel in der mittelalterlichen Stadt Perugia in Italien. Aussehen: Körper eines Löwen mit Adlerkopf und Adlerschwingen. Meist einfarbig wechselndes Fell- und Federkleid. In nördlichen Gegenden häufig weiß, deshalb „Wintergreif“ genannt (lat. „Gryphus Glacius“). Ernährt sich von allerhand Getier, gerne auch Menschen oder anderen magischen Geschöpfen. Legendär gilt seine Vorliebe für alles Glänzende, was besonders im Mittelalter zu zahlreichen Zusammenstößen mit Rüstung tragenden Rittern führte. Stellt gerne Rätsel und spricht in Metaphern. Als noch unerforscht gilt seine mögliche Verwandtschaft mit der ägyptischen Sphinx (siehe dazu auch die neueren Forschungen von S.L. Carter, 1822).]]></description>
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<p>GREIF (persisch „Homa“, lateinisch „Gryphus“), genannt auch WINTERGREIF.</p>


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<figure class="alignright size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="191" height="300" src="https://www.mistle-end.de/wp-content/uploads/2023/03/Greif_Schottland-191x300.jpg" alt="" class="wp-image-749" srcset="https://www.mistle-end.de/wp-content/uploads/2023/03/Greif_Schottland-191x300.jpg 191w, https://www.mistle-end.de/wp-content/uploads/2023/03/Greif_Schottland.jpg 250w" sizes="(max-width: 191px) 100vw, 191px" /></figure></div>


<p>Der Greif ist ein sprachbegabtes Mischwesen aus dem europäischen und orientalischen Bestiarium, das in zahlreichen Sagen und Märchen vorkommt. Beheimatet in Mitteleuropa findet man ihn besonders in Italien und Großbritannien. Gefürchtet als erbarmungsloser Jäger fand er schon in der Frühzeit seinen Einzug in die Welt der Menschen als Schild- und Wappentier, wie zum Beispiel in der mittelalterlichen Stadt Perugia in Italien. Aussehen: Körper eines Löwen mit Adlerkopf und Adlerschwingen.</p>



<p>Meist einfarbig wechselndes Fell- und Federkleid. In nördlichen Gegenden häufig weiß, deshalb „Wintergreif“ genannt (lat. „Gryphus Glacius“). Ernährt sich von allerhand Getier, gerne auch Menschen oder anderen magischen Geschöpfen. Legendär gilt seine Vorliebe für alles Glänzende, was besonders im Mittelalter zu zahlreichen Zusammenstößen mit Rüstung tragenden Rittern führte. Stellt gerne Rätsel und spricht in Metaphern. Als noch unerforscht gilt seine mögliche Verwandtschaft mit der ägyptischen Sphinx (siehe dazu auch die neueren Forschungen von S.L. Carter, 1822).</p>
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		<title>Aissa, die Hohepriesterin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mr. Elderling]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 20:21:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aissa Adaeze ist eine junge, aber überaus mächtige Hohepriesterin des Westafrikanischen Voodoo. Sie lebt mit ihren Novizinnen in London, wo sie einem geheimen Tempel vorsteht. Sie ist ein wichtige Freundin und Verbündete von Cedrik und dem magischen Volk von Mistle End. Sie ist in der Lage, die Götter ihrer Heimat heraufzubeschwören, wie Meister Kalfou, den Gott der Nacht und des Mondes. Im westafrikanischen Götterhimmel gilt er als der Vater aller Dämonen. Er ist ein Trickster, auf den schwerlich Verlass ist, und doch ist Aissa die Einzige, die ihn beschwören und bändigen kann. &#8211; In Aissa&#8217;s Worten &#8211; »Als ich mit meiner Familie nach London kam, hatten wir nichts. Kein Geld, keine Freunde, nichts. Schon auf der Überfahrt von Afrika wurden wir von einem Agenten der Buchhändler angesprochen. Ob wir magische Artefakte oder Ähnliches mit uns führten. Bücher, zum Beispiel. Dass es in London zwei Brüder gäbe, die einen guten Preis für Voodoo-Magie zahlen würden.« »Und?« »Bücher hatten wir keine, aber meine Großmutter hatte eine Kiste mit Schutzzaubern, kleine Holztäfelchen, aus dem Holz des heiligen Baumes geschnitzt, den meine Vorfahren auf geweihter Erde gepflanzt hatte. Sehr wirksamer Voodoo, gut gegen böse Hexen und schwarze Magie.« »Aber ich dachte, Voodoo ist, äh, schwarze Magie?«, fragte Elliot verwirrt. Aissa lächelte traurig. »Das denken die Leute immer. Nein, Voodoo bietet Schutz und Heilung von Krankheiten und Flüchen. Im Voodoo kommen die Leute zu uns, damit wir sie vor bösen Hexen und Geistern beschützen.« »Und was habt ihr damit gemacht? Mit den Tafeln, meine ich«, fragte Cedrik bedrückt. Er hatte eine Ahnung, dass die Geschichte kein gutes Ende gehabt hatte. »Die Tafeln waren für unsere Familie so etwas wie Heiligtümer. Bewahrt haben wir sie, weitergegeben von Generation zu Generation, sodass das uralte Wissen nicht verloren geht. Sogar als wir mit dem viel zu kleinen Boot auf dem Mittelmeer in den Sturm geraten sind, hat meine Großmutter alles andere losgelassen, aber nicht die Kiste mit den Holztäfelchen und das Säckchen mit der heiligen Erde.« Sie stockte. »Wie auch immer. Als wir in London ankamen, hatten wir nichts. Und wir brauchten Geld. Also haben wir verkauft. Ich habe ihnen die Tafeln gebracht und sie haben gut bezahlt.« »Weißt du noch, wo das war?« Aissa nickte. »Natürlich. Das werde ich nie vergessen. Ich kann euch hinbringen.« Zitat aus &#8222;Die Jagd beginnt&#8220; (Band 2)]]></description>
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<p>Aissa Adaeze ist eine junge, aber überaus mächtige Hohepriesterin des Westafrikanischen Voodoo. Sie lebt mit ihren Novizinnen in London, wo sie einem geheimen Tempel vorsteht. Sie ist ein wichtige Freundin und Verbündete von Cedrik und dem magischen Volk von Mistle End. Sie ist in der Lage, die Götter ihrer Heimat heraufzubeschwören, wie Meister Kalfou, den Gott der Nacht und des Mondes.</p>



<p>Im westafrikanischen Götterhimmel gilt er als der Vater aller Dämonen. Er ist ein Trickster, auf den schwerlich Verlass ist, und doch ist Aissa die Einzige, die ihn beschwören und bändigen kann.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">&#8211; In Aissa&#8217;s Worten &#8211; </h4>



<p><em>»Als ich mit meiner Familie nach London kam, hatten wir nichts. Kein Geld, keine Freunde, nichts. Schon auf der Überfahrt von Afrika wurden wir von einem Agenten der Buchhändler angesprochen. Ob wir magische Artefakte oder Ähnliches mit uns führten. Bücher, zum Beispiel. Dass es in London zwei Brüder gäbe, die einen guten Preis für Voodoo-Magie zahlen würden.«</em></p>



<p><em>»Und?«</em></p>



<p><em>»Bücher hatten wir keine, aber meine Großmutter hatte eine Kiste mit Schutzzaubern, kleine Holztäfelchen, aus dem Holz des heiligen Baumes geschnitzt, den meine Vorfahren auf geweihter Erde gepflanzt hatte. Sehr wirksamer Voodoo, gut gegen böse Hexen und schwarze Magie.«</em></p>



<p><em>»Aber ich dachte, Voodoo ist, äh, schwarze Magie?«, fragte Elliot verwirrt.</em></p>



<p><em>Aissa lächelte traurig. »Das denken die Leute immer. Nein, Voodoo bietet Schutz und Heilung von Krankheiten und Flüchen. Im Voodoo kommen die Leute zu uns, damit wir sie vor bösen Hexen und Geistern beschützen.«</em></p>



<p><em>»Und was habt ihr damit gemacht? Mit den Tafeln, meine ich«, fragte Cedrik bedrückt. Er hatte eine Ahnung, dass die Geschichte kein gutes Ende gehabt hatte.</em></p>



<p><em>»Die Tafeln waren für unsere Familie so etwas wie Heiligtümer. Bewahrt haben wir sie, weitergegeben von Generation zu Generation, sodass das uralte Wissen nicht verloren geht. Sogar als wir mit dem viel zu kleinen Boot auf dem Mittelmeer in den Sturm geraten sind, hat meine Großmutter alles andere losgelassen, aber nicht die Kiste mit den Holztäfelchen und das Säckchen mit der heiligen Erde.« Sie stockte. »Wie auch immer. Als wir in London ankamen, hatten wir nichts. Und wir brauchten Geld. Also haben wir verkauft. Ich habe ihnen die Tafeln gebracht und sie haben gut bezahlt.«</em></p>



<p><em>»Weißt du noch, wo das war?«</em></p>



<p><em>Aissa nickte. »Natürlich. Das werde ich nie vergessen. Ich kann euch hinbringen.«</em></p>



<p class="has-text-align-right">Zitat aus &#8222;<a href="https://www.mistle-end.de/die-chroniken-von-mistle-end/band-2-die-jagd-beginnt/" data-type="page" data-id="603">Die Jagd beginnt</a>&#8220; (Band 2)</p>
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		<title>Isobel, Salamanca &#038; Esmeralda Golden</title>
		<link>https://www.mistle-end.de/isobel-salamanca-esmeralda-golden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mr. Elderling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 17:38:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[Ursprünglich „Gowdie“, Schwestern Esmeralda, Salamanca &#38; Isobel Gowdie. Die älteste Schwester Isobel Gowdie, geboren 1580, etablierte sich durch ihre Klugheit und Umsicht schnell als Anführerin der Hexen von Mistle End, wurde allerdings 1662 als &#8222;The Witch Queen&#8220; verbrannt, siehe dazu Isabel Gowdie . Salamanca, die Zweitälteste, wurde durch ihre Heirat mit Seranus Scaramus eine Vampir-Hexe. Esmeralda, die jüngste der drei Schwester übernahm die Herrschaft der Hexen nach Isobels Tod, wandelte die Herrschaft allerdings in den Dorfrat von Mistle End um. Verheiratet mit dem nur minder magiebegabten Gregory Holden, Bäckermeister des kleinen magischen Dorfes in den Schottischen Highlands. Umbennenung des Familiennamens in „Golden“.]]></description>
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<p>Ursprünglich „Gowdie“, Schwestern Esmeralda, Salamanca &amp; Isobel Gowdie. Die älteste Schwester Isobel Gowdie, geboren 1580, etablierte sich durch ihre Klugheit und Umsicht schnell als Anführerin der Hexen von Mistle End, wurde allerdings 1662 als &#8222;The Witch Queen&#8220; verbrannt, siehe dazu <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Isobel_Gowdie">Isabel Gowdie</a> . Salamanca, die Zweitälteste, wurde durch ihre Heirat mit Seranus Scaramus eine Vampir-Hexe. Esmeralda, die jüngste der drei Schwester übernahm die Herrschaft der Hexen nach Isobels Tod, wandelte die Herrschaft allerdings in den <a href="https://www.mistle-end.de/dorfrat/" data-type="post" data-id="401">Dorfrat</a> von Mistle End um. Verheiratet mit dem nur minder magiebegabten Gregory Holden, Bäckermeister des kleinen magischen Dorfes in den Schottischen Highlands. Umbennenung des Familiennamens in „Golden“.</p>
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		<title>Dorfrat</title>
		<link>https://www.mistle-end.de/dorfrat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mr. Elderling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 17:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Dorfrat von Mistle End ist das Entscheidungsgremium von Mistle End und besteht aus 52 Hexen und Hexern. Hier werden alle Entscheidungen, die das Dorf betreffen, gefällt. Es gibt keinen Alleinherrscher, der „innere Rat“, ein Triumvirat aus drei gewählten Hexen (bzw. Hexern) schlägt zwar eine Entscheidung vor, final muss jedoch abgestimmt werden. Die Abstimmung erfolgt per magischen Fingerzeig: Wer zustimmt, lässt eine blaue Flamme auf einem 52fachen Armleuchter aufleuchten. Mitglied im Triumvirat, auch der „innere Rat“ genannt, ist derzeit Esmeralda Golden (die Mutter von Emily und Elliot), Alastair McAhraw, der Vater von Peter und Ao’Taeras, der Vertreter der magischen Minderheiten im Rat. Der Dorfrat trifft sich in der großen Ratshalle von Mistle End, die in der Mitte des Dorfes, am Marktplatz liegt. In dessen Mitte, eingelassen in den Boden, findet sich ein großer Drudenstern.]]></description>
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<p>Der Dorfrat von Mistle End ist das Entscheidungsgremium von Mistle End und besteht aus 52 Hexen und Hexern. Hier werden alle Entscheidungen, die das Dorf betreffen, gefällt. Es gibt keinen Alleinherrscher, der „innere Rat“, ein Triumvirat aus drei gewählten Hexen (bzw. Hexern) schlägt zwar eine Entscheidung vor, final muss jedoch abgestimmt werden. Die Abstimmung erfolgt per magischen Fingerzeig: Wer zustimmt, lässt eine blaue Flamme auf einem 52fachen Armleuchter aufleuchten. Mitglied im Triumvirat, auch der „innere Rat“ genannt, ist derzeit Esmeralda Golden (die Mutter von Emily und Elliot), Alastair McAhraw, der Vater von Peter und Ao’Taeras, der Vertreter der magischen Minderheiten im Rat. Der Dorfrat trifft sich in der großen Ratshalle von Mistle End, die in der Mitte des Dorfes, am Marktplatz liegt. In dessen Mitte, eingelassen in den Boden, findet sich ein großer Drudenstern.</p>
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		<item>
		<title>Tante Bertha’s Magisches Mysterium</title>
		<link>https://www.mistle-end.de/tante-berthas-magisches-mysterium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mr. Elderling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 17:06:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Nicht-Eingeweihte „Tante Bertha’s Trödelladen“. Hier findet sich alles, was das Hexenherz begehrt: Katzenpfoten (garantiert eines friedlichen Todes gestorben), Erde vom Friedhof (garantiert bei Vollmond gesammelt), Zehennägel eines Untoten (aus biologischen Anbau), Hexenkessel (antik und neuere Modelle), allerhand verhexte Küchenutensilien wie eine vorauseilende-selbstkochende Teekanne (der Tee ist fertig, bevor man wusste, das man einen trinken will!). Tante Bertha heißt eigentlich Bertha Honeyburne und ist eine nur mittelmäßig begabte Hexe, wenn auch eine Art gute Seele (und Nachrichtenzentrale) von Mistle End. Im Keller des Krämerladens befindet sich das Magische Mysterium, eine Art Theater-Orakel, dass sich von den anwesenden Zuschauern inspirieren lässt und Szenen aus deren Vergangenheit oder Zukunft zeigt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Nicht-Eingeweihte „Tante Bertha’s Trödelladen“. Hier findet sich alles, was das Hexenherz begehrt: Katzenpfoten (garantiert eines friedlichen Todes gestorben), Erde vom Friedhof (garantiert bei Vollmond gesammelt), Zehennägel eines Untoten (aus biologischen Anbau), Hexenkessel (antik und neuere Modelle), allerhand verhexte Küchenutensilien wie eine vorauseilende-selbstkochende Teekanne (der Tee ist fertig, bevor man wusste, das man einen trinken will!). Tante Bertha heißt eigentlich Bertha Honeyburne und ist eine nur mittelmäßig begabte Hexe, wenn auch eine Art gute Seele (und Nachrichtenzentrale) von Mistle End. Im Keller des Krämerladens befindet sich das Magische Mysterium, eine Art Theater-Orakel, dass sich von den anwesenden Zuschauern inspirieren lässt und Szenen aus deren Vergangenheit oder Zukunft zeigt.</p>
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		<title>Schottisches Buttergebäck</title>
		<link>https://www.mistle-end.de/schottisches-buttergebaeck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mr. Elderling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2020 15:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Hause Golden gibt es &#8211; sehr zu Cedriks Freude &#8211; zum feinen Nachmittagstee immer eine Schale duftender frisch gebackener Kekse. Gergory Golden backt dieses Schottische Buttergebäck nach einem uralten Rezept der Familie Golden. Emily hat ihren Vater ausgefragt und aufgeschrieben, wie er die leckeren Kekse auf den Tisch zaubert. Und irgendwie hört sich das ganz einfach an. Ihr braucht dazu: 375g Weizenmehl150g brauner Zucker1 Pkg. Vanillezucker250g salzige Butter Siebe das Mehl und knete aus dem Mehl, dem braunen Zucker, dem Vanillezucker und der&#160;Butter einen Teig. Forme aus dem Teig ca. 2 bis 2,5 cm dicke Teigrollen, knete sie etwas eckig und stelle sie in Folie gewickelt für 2 Stunden kalt. Anschließend schneidest du die Teigrollen in&#160;Scheiben (ca. 0,5 cm) und backst sie bei 160° Heißluft – Nicht vorheizen! Wenn sie schön braun sind, hole sie aus dem&#160;Ofen und nehme sie gleich vom Blech, damit sie nicht verbrennen! Guten Appetit!]]></description>
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<p>Im Hause Golden gibt es &#8211; sehr zu Cedriks Freude &#8211; zum feinen Nachmittagstee immer eine Schale duftender frisch gebackener Kekse. Gergory Golden backt dieses Schottische Buttergebäck nach einem uralten Rezept der Familie Golden. Emily hat ihren Vater ausgefragt und aufgeschrieben, wie er die leckeren Kekse auf den Tisch zaubert. Und irgendwie hört sich das ganz einfach an.  </p>



<p>Ihr braucht dazu:</p>



<p>375g Weizenmehl<br>150g brauner Zucker<br>1 Pkg. Vanillezucker<br>250g salzige Butter</p>



<p></p>



<p>Siebe das Mehl und knete aus dem Mehl, dem braunen Zucker, dem Vanillezucker und der&nbsp;Butter einen Teig. Forme aus dem Teig ca. 2 bis 2,5 cm dicke Teigrollen, knete sie etwas eckig und stelle sie in Folie gewickelt für 2 Stunden kalt. Anschließend schneidest du die Teigrollen in&nbsp;Scheiben (ca. 0,5 cm) und backst sie bei 160° Heißluft – Nicht vorheizen! </p>



<p>Wenn sie schön braun sind, hole sie aus dem&nbsp;Ofen und nehme sie gleich vom Blech, damit sie nicht verbrennen!</p>



<p>Guten Appetit!</p>
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