DIE CHRONIKEN VON MISTLE END

Band 1 – Der Greif erwacht (Hörspiel)

 

Fulminantes Hörspiel von Benedict Mirow nach dem gleichnamigen Roman, erschienen im Thienemann Verlag.

Weil sein Vater eine neue Anstellung als Lehrer bekommen hat, muss der 12-jährige Cedrik nach Mistle End ziehen. Zunächst erscheint ihm der kleine, verschlafene Ort in den schottischen Highlands sterbenslangweilig. Aber dann passieren plötzlich merkwürdige Dinge und Cedrik wird von Albträumen geplagt, die ihn nicht mehr loslassen …

Mit »Die Chroniken von Mistle End – Der Greif erwacht« ist Benedict Mirow ein grandioser Reihenauftakt gelungen. Zahlreiche Sprecher entführen Hörer*innen ab 10 Jahren in eine Welt voller magischer Kreaturen, die jede Menge gefährliche Geheimnisse bereithält.

 

 

Druiden, Hexer und Werwölfe: Das aufwendig produzierte Hörspiel »Die Chroniken von Mistle End – Der Greif erwacht« überzeugt nicht nur mit seinem mystischen Personal, sondern auch mit einem faszinierenden Setting. Gemeinsam mit dem jungen Druiden Cedrik entdecken Fantasy-Fans auf 1 mp3-CD die schottischen Highlands und die sagenhaften Kräfte der Natur.

Das gleichnamige Buch ist im Thienemann Verlag erschienen.

Erzähler JONA MUES

Jona Mues wurde in Hamburg geboren und besuchte von 2004 bis 2008 die Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Bereits während seiner Ausbildung Engagements an verschiedenen Theatern, darunter am Niedersächsischen Staatstheater Hannover, bei der RuhrTriennale Bochum und dem Schauspielhaus Zürich. Daneben spielte er in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, u. a. in »Alarm für Cobra 11«, »Girlfriends«, »SOKO Köln« und verschiedenen »Tatort«-Episoden. Auf der Kinoleinwand war er u. a. in »Der Hund aus der Elbe (1998), »Fleisch ist mein Gemüse« (2007) und »Der Baader Meinhof Komplex« (2008), der 2009 als bester ausländischer Film für den Oscar nominiert war, zu sehen. Außerdem war er Darsteller in zahlreichen Kurzfilmen.

 

 

Hörspiel - Trailer

Rezensionen

»Ich mag diese Geschichte so sehr, das ich sie mir direkt noch einmal anhören wollte, deswegen gibt es klare fünf Sterne und ich bin gespannt wie es weiter gehen wird… Am Ende gibt es einen fiesen Cliffhanger und ich will sofort den zweiten Teil hören!« – goldkindchen.blogspot.com

»Voller Begeisterung bin ich immer tiefer in die Story eingetaucht. Ich fühlte mich, als wäre ich selbst in Mistle End. Die wundervollen Stimmen…, die die Figuren lebendig werden ließen, haben mich gefesselt… Vor allem fand ich aber die schottische Musik genial. Ich freue mich riesig auf die Fortsetzung und weitere Abenteuer in Mistle End.« – leosuniversum.de

»Müsste ich mich für eines der beiden Formate entscheiden, würde ich mich hier für das Hörspiel entscheiden… Die Nebengeräusche sind absolut authentisch und stimmig. Es kam öfter vor, dass mir eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen ist. Aber auch die vielen Hörbuchsprecher, wirklich jeder Charakter erhält eine eigene Stimme, sind absolut großartig.« – hoernchensbuechernest.blogspot.com

»Spannender Auftakt zur Reihe, der schon jetzt neugierig auf mehr macht. Magie, Abenteuer, Spaß und tolle Sprecher vereinen sich zu einem extralangen Hörspiel, das von Anfang bis Ende begeistert.« – hoerbuchjunkies.com

»Ich muss vor allem hervorheben, dass das Hörspiel unglaublich gut und aufwendig prodoziert wurde. Es gibt so viel Liebe zum Detail… Aber auch die Handlung an sich ist wirklich interessant und spannend erzählt… Ein richtig aufwendig umgesetztes Hörspiel mit toller Geschichte, viel Magie und rasanter Spannung.« – steffis-und-heikes-lesezauber.blogspot.com

»Herrlich dramatisch spielen sie [die Sprecher] mit der Intonation ihrer Stimme und verwandeln das Hörspiel in ein wahres Hörerlebnis… Diese leichte und lockere Erzählung, die durch die erfrischende Handlung und aufregenden Aspekte bezaubert, hat mich von Beginn an mitgerissen… Da mich das Hörspiel restlos begeistert… hat, kann ich hier gerne die vollste Empfehlung aussprechen.« – merlinsbuecher.blogspot.com

»Ich habe das mehr als sechs Stunden lange Hörbuch an zwei Abenden gehört und mich den ganzen Tag schon auf den Moment gefreut, als ich endlich Zeit zum Weiterhören hatte… (Schottische) Musik und passende Hintergrundgeräusche sorgen dafür, dass man regelrecht in die Geschichte hineingesogen wird. Das Zuhören machte vom Anfang bis zum Ende Spaß.« – kinderohren.com

»Mistle End ist einfach bezaubernd magisch und ausgezeichnet gut vertont. Immerhin über sechs Stunden magischer Hörgenuss macht unglaublich neugierig auf Cedrics Zukunft als frisch gebackener Druide und natürlich auch um weitere Geheimnisse in Mistle End. Es war ein magisches Hörvergnügen!« – tinaliestvor.de

» (…) der Autor mixt eine kräftige Brise keltische Mythologie, ein kleines bisschen Harry-Potter, ein wenig actiongeladene Hit-and-Run und die ewige Gratwanderung zwischen Gut und Böse gekonnt zusammen. Die märchenhaften Zutaten ergeben ein fein inszeniertes Hörspiel… Freuen wir uns schon mal auf Teil 2.« – hallo-buch.de

»Mistle End ist eine wunderbare Hörspiel-Produktion, die ich Jung wie Alt empfehlen kann… diese Geschichte, die einen wahlweise an Braveheart oder Harry Potter erinnert und dennoch mit vielen modernen Elementen aufwartet, lässt auch uns Erwachsene nur schwer wieder los. Ich befürchte allerdings, dass diese Reihe ein ziemliches Suchtpotential haben wird…« – traumwelt-hoerspiel.de

»Das Hörspiel war phänomenal, es wurde von Musik und Geräuschen untermalt und durch die vielen verschiedenen Sprecher hat es sich sehr lebendig angefühlt… Die Geräuschkulissen wurden perfekt in das Hörspiel eingespielt, so dass man meinen könnte, selbst im Zug zu sitzen, der gerade quietscht oder auf dem Besen durch die Lüfte zu fliegen.« – nichtohnebuch.blogspot.de

»„Die Chroniken von Mistle End“ ist ein Wunder. Hier erlebt man Fantasy wie aus der Feder von J.K. Rowling, in Zusammenarbeit mit Michael Ende oder Philip Pullman. Band eins, „Der Greif erwacht“, ist Kinderliteratur, die richtig, richtig großen Spaß macht.« – literaturmarkt.info

»Jona Mues nimmt als Erzähler… eine zentrale Rolle ein, die den Hörer behutsam und stimmungsvoll in die verwirrend mystische Welt von Mistle End mitnimmt. Dabei passt sich seine sensible, warme und wandelbare Stimme seht gut in das Gesamtspiel aller Rollen ein… Dieses facettenreiche und soundstarke Hörspiel kann ich nur empfehlen und ich bin auch schon sehr gespannt, wie es weiter geht!« – buchverzueckt.blogspot.com

» (…) Nur wenige Momente reichten aus um in der Geschichte gefangen zu sein. Schnell wurde ich von dem sehr spannenden und super inszenierten Hörspiel in den Bann gezogen und erst am Ende aus seinen Fängen entlassen… Gemixt mit den passenden Klängen & Geräuschen, aber auch den schottischen Musikstücken spielte sich dieses Hörbuch zu einem klaren Highlight in mein Herz.« – samysbooks.de

Interview

Interview mit Philipp Sellier (Tonmeister)

Bei der Entstehung des Hörspiel „Die Chroniken von Mistle End – Der Greif erwacht“ fand sich mit dem Tonmeister Philipp Sellier und dem Autor & Regisseur Benedict Mirow ein Kreativ-Duo, dass sich nicht nur mit viel Leidenschaft und Anspruch an die Inszenierung der fast 6,5 Stunden Hörspiel machte, sondern auch noch eine Menge Spaß bei der Produktion hatte. Denn neben den wunderbaren Sprechern um Jona Mues (Erzähler), Maxi Belle (Cedrik), Maresa Sedlmeir (Emily), Malte Wetzel (Elliot), Valentin Mirow (Crutch) und Sebastian Mirow (Greif und Aengus O’Connor) ist er vor allem der Tonmeister, der für die Erschaffung der „inneren Welten“ sorgt. Ein Berufsstand, der viel zu oft vergessen wird. Ein Umstand, den wir ändern möchten. Deswegen hier nun ein Gespräch zwischen Benedict Mirow, dem Autor der Geschichte, und Philipp Sellier, dem Tonmeister, das so nie stattfand, aber doch zutiefst wahr ist.

Foto von links nach rechts: Philipp Selllier, Marase Sedlmeir, Maxi Belle, Malte Wetzel

BENEDICT –  Hey, Philipp, sorry, dass ich anrufe! Ich wollte da dieses Interview machen, du weißt schon.

PHILIPP –  Okay. Ja, nee.

BENEDICT –  Was nee?!

PHILIPP –  Okay. (Schweigen, Tastaturgeklapper) So. Fertig. Um was geht es noch mal?

BENEDICT –  Das Interview, wegen unserem Hörspiel. Die Zusammenarbeit und so. Mistle End. Passt’s gerade?

PHILIPP –  Mmh.

BENEDICT –  Wusstest du eigentlich, worauf du dich da einlässt?

PHILIPP –  Bei dem Interview? Äh, muss ich jetzt Angst haben?

BENEDICT –  Nein, bei dem Hörspiel!

PHILIPP –  Mhm, naja vielleicht ’ne grobe Vorstellung – eigentlich natürlich nicht wirklich.

BENEDICT –  Hast du vorher schon mal ein Hörspiel gemacht?

PHILIPP –  Nee, eben. (lacht)

BENEDICT –  Was machst du denn sonst so? Hat dir das bei der Arbeit zum ersten Teil von Mistle End denn irgendwie geholfen?

PHILIPP –  Also mein Hauptbetätigungsfeld sind eigentlich Sounddesign und Mischung für Spielfilme, noch zumindes. In den letzten Jahren haben sich ein paar sehr spannende neue Felder aufgetan, unter anderem auch Gamesound – mal sehen wohin sich das entwickelt.

Und klar, es ist natürlich sehr hilfreich wenn man Erfahrung darin hat, mit Sound gestalterisch umzugehen und Töne dramaturgisch einzusetzen.

BENEDICT –  Verrätst du uns, bei welchem Spiel du die Geräusche gemacht hast? Und bei welchen Filmen?
PHILIPP –  Was Videospiele angeht, bin ich ja noch sehr neu im Geschäft, daher gibt es bis jetzt eigentlich nur 2 erwähnenswerte Projekte,
beide übrigens vom Münchener Entwicklerstudio mimimi games. Zum einen „Shadow Tactics – Blades of a Shogun“ von 2016, und gerade frisch im Juni rausgekommen „Desperados III“. Filmseitig gibt’s da schon deutlich mehr – die bekanntesten sind sicher die drei „Fack ju Göhte“ Teile, „25km/h“ oder zuletzt ganz frisch „Jim Knopf und die Wilde 13“.  Aber auch Animationsfilme wie die „Ritter Rost“ Reihe, „Der kleine Drache Kokosnuss“ oder „Der kleine Vampir 3D“.

BENEDICT –  Was ist denn der Unterschied vom Hörspiel zu deiner Arbeit beim Film?

PHILIPP –  Große Überraschung: es gibt halt kein Bild (lacht). Das ist einerseits großartig, weil man nicht an eine optische Vorgabe gebunden ist und im Prinzip machen kann, was man will, andererseits liegt aber genau da auch die große Herausforderung, weil Orte und Geschehen eben nur akustisch illustriert werden. Man muß sich also schon genau überlegen, welches Bild man dem Zuhörer vermitteln möchte und wie man erreichen kann, dass das Gehörte dann bei möglichst allen zu ähnlichen Assoziationen führt.

BENEDICT –  Welche Szene hat dir denn am meisten Spaß gemacht?

PHILIPP –  Pffuh, mal überlegen… die Greifenprüfung war toll, Mr. Elderlings Auftritt in der Bibliothek – sehr witzig, Dandelias Zaubertrank – super… nee, ich kann’s nicht sagen, das Buch ist so voll mit fantastischen Szenen, eben gerade auch was den Raum für die Tongestaltung angeht.

BENEDICT –  Und welche war die Schwierigste?

PHILIPP –  Schwierig war tatsächlich der Auftritt der ersten Gargouille vor dem Rat, da mussten wir uns ja erstmal hinarbeiten, also vor allem an den Gargouillen-Sound.

BENEDICT –  Gibt es ein Geräusch, auf das du besonders stolz bist?

PHILIPP – Hm, also was mir immer wieder echt gut gefällt, ist die Stimme vom Greifen! (Grunzt zufrieden). Das ist jetzt natürlich kein Geräusch im eigentlichen Sinne, aber wenn man die eigentliche Aufnahme kennt und das mit dieser übermächtigen Stimme in Cedriks Kopf vergleicht…schön.

BENEDICT –  Wie hast du das hergestellt?

PHILIPP –  Glaub, das würde jetzt zu technisch (hüstelt verlegen).

BENEDICT –  Nee, im Ernst. Du machst doch nicht nur alle Geräusche am Computer, oder?

PHILIPP –  Nein, natürlich nicht, da ist nach wie vor sehr viel “Handarbeit” mit im Spiel. Angefangen bei so banalen Dingen, wie z.B. Schritten, für die ich dann verschiedene Untergründe (Holz, Stein, Sand etc…) im Studio habe. Und wenn’s mal wieder frisch geschneit hat in Mistle End, kommt auch das gute alte Pudding Pulver wieder zum Einsatz (lacht). Kein Witz, da habe ich Puddingpulver in einem Stoffsack, wenn ich den knete, hört sich das an wie Schritte im Schnee. Oder die vorhin erwähnten Gargoullien, die haben ja einerseits was Flügeliges und dann aber auch diese rostig quietschende Komponente, wenn ich mich recht erinnere, war das ein altes Türscharnier in Kombination mit einer rostigen Blechdose. Aber wir haben auch Flappern aus alten Lederhandschuhen probiert – das war zu organisch.

BENEDICT –  Weißt du, was für mich das Großartigste bei der Arbeit am Hörspiel war? Die Unmittelbarkeit. Ich habe nur so etwas gemurmelt wie: „Da muss es mehr schneien – und du hast ein paar Knöpfe gedrückt, und auf einmal war da Wind, Schritte im Schnee, eine einsame Krähe, und sofort war ich im schneebedeckten Mistle End. – Wie machst du das? Sammelst du Töne? Oder Stimmungen?

PHILIPP –  Ja, also einerseits hatte ich, oder besser – hatten wir – ja das Glück, dass wir beide da auf einer sehr ähnlichen Wellenlänge unterwegs sind. Und dann spielt natürlich schon eine Menge gesammelter Erfahrung im Umgang mit, und der Wirkung von Tönen mit rein. Man lernt mit der Zeit schon welche Elemente für eine gewisse Stimmung nötig sind, bzw. welche Klänge man braucht, um beim Zuhörer schnell die gewünschte Assoziation zu wecken.

BENEDICT –  Philipp, du zauberst Welten, die vor den inneren Augen der Zuhörer entstehen. Mit winzigen Geräuschen. Das ist große Kunst! Hören wir alle das Gleiche? Hast du eine Lieblings-Atmo?

PHILIPP –  Lieblingsatmo? Kann ich nicht beantworten – könnte ich übrigens genauso wenig bei der Frage nach Lieblingsmusik. Man reagiert da ja je nach Gemütslage und äußeren Umständen schon wahnsinnig unterschiedlich drauf. Wenn sich allerdings jemand hinsetzt, um ein Hörspiel anzuhören oder einen Film anzusehen, entzieht er sich ja in der Regel bewusst diesen anderen Einflüssen und lässt sich auf das ein, was ihm in diesem Moment angeboten wird. Da ist die Chance dann schon groß, dass man bei vielen Leuten gleiche oder zumindest ähnliche Wirkung erzielt. Auch, wenn man immer wieder davon überrascht wird, wie unterschiedlich Dinge dann doch gehört werden können (lacht).

BENEDICT –  Welche Rolle spielt denn die Musik dabei?

PHILIPP –  Naja, durch den Einsatz von Musik – und damit meine ich jetzt auch sowas wie einen Klangteppich, der gar nicht melodiös sein muss – lassen sich Emotionen ja schon sehr gezielt steuern. Musik ist sowas wie der Expresszugang zum Fühlen, ohne Umwege übers Gehirn, mal ganz salopp gesagt (lacht). Und je nachdem, welche Wirkung ich erreichen möchte, kann ich den Zuhörer damit manipulieren. Man gibt ihm quasi eine Art akustischen Kompass mit… der kann dann einerseits helfen, die Dinge, die da gerade z.B. im Hörspiel oder im Film passieren, emotional einzuordnen, ohne sich bewusst Gedanken drüber machen zu müssen. Der grummelnde Basston verrät mir schon, bevor etwas Schlimmes passiert, dass irgendwas nicht stimmt – jetzt mal nur als ein banales Beispiel.
Umgekehrt kann er auch genau gegenteilig eingesetzt werden und den Hörer gezielt in die Irre leiten. Das klappt wahrscheinlich nicht auf der ganzen Welt in der exakt gleichen Art und Weise, denn da spielen die Hörgewohnheiten natürlich auch eine große Rolle, aber…ich schweife ab.

BENEDICT –  Jetzt, wo alles durch ist: Weißt du noch, wieviele letzte Fassungen wir hatten? Du hast da so ’ne Tasse … warum ist das immer so? (kichert wahnsinnig) Mal im Ernst, geht das auch anders?

PHILIPP –  Ich weiß gar nicht, glaub’, bei uns waren’s nur 3 oder 4. Und nein, ich fürchte, das geht auch nicht anders (lacht). Sobald mehr als eine Person an so einem Projekt beteiligt ist, gibt’s auch mehr als eine Meinung und – wie ja vorhin schon erwähnt – Wahrnehmung. Und da muss man sich halt dann zum Konsens hinarbeiten.

BENEDICT –  By the way: Was machst du eigentlich vom XXX bis zum XXX (Datum Zensiert)

PHILIPP –  Da mache ich Sounddesign bei XXX (Filmtitel zensiert)

BENEDICT –  Im Ernst?! Wow! Fett! Das ist ja Hollywood!

PHILIPP –  Ja, kannst du ja dann im Kino anhören. Wieso fragst du?

BENEDICT –  Mein Teil 2 ist bald fällig.

PHILIPP –  Ach. Okay.

BENEDICT –  Und?

PHILIPP –  Bin dabei.

BENEDICT –  Das hatte ich gehofft. Danke dir, Philipp!

Pssst! - NEU

NEUIGKEIT!

DIE CHRONIKEN VON MISTLE END

Band 2 – Die Jagd beginnt (Hörspiel)

Das neue Hörspiel von Benedict Mirow bei DAV nach dem gleichnamigen Buch, das im Thienemann Verlag erscheint.

Ab dem 18.03.2021 wird das Hörspiel zum 2. Band der Romanreihe hörbar sein!

 

Das Buch der verschollenen Pfade wurde gestohlen und Mistle End ist in Gefahr! Um das Buch zurückzuholen, reisen Cedrik und seine Freunde nach London – hier herrschen die Vampire. Eine atemlose Verfolgungsjagd beginnt und auf der Tower Bridge kommt es schließlich zu einem gewaltigen Kampf.